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As time goes by ......

Produktionen aus der Vergangenheit,
die uns viel bedeuten.

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Jubiläumskonzert Eberhard Weber

Aus langjähriger Verbundenheit hat Martin Mühleis am 23. und 24. März 2005 im Stuttgarter Theaterhaus zwei Jubiläums-Konzerte in außergewöhnlicher Besetzung konzipiert und produziert. Dabei sollte die Verwurzelung der Eberhard-Weber-Musik in der klassischen europäischen Musiktradition thematisiert und Webers künstlerischer Weg nachgezeichnet werden. Improvisierte Musik traf auf notierte, Weber folgte auf Ravel, Garbarek begegnete Strawinsky. Entwicklungen werden deutlich, Berührungen fühlbar. Und eines der besten sinfonischen Orchester dieser Republik spielte zusammen mit Jazzlegenden.


Toxic mit Uwe Ochsenknecht

Helgasons Werk ist kein Klamauk. Es strotzt vor schwarzem Humor und birgt doch auch nachdenklich machende Elemente in sich. Die kluge Auswahl der vorzutragenden Passagen ist ein Grund für das grandiose Gelingen dieser Show. Uwe Ochsenknecht und die Mitwirkung der Jazz(-Rock)-Formation "The Toxic Truth" um den Bassisten Christoph Dangelmaier der andere. Ochsenknecht kostet die Momente des Abends aus, zelebriert sie. Mit entsprechender Mimik, mit notwendigen, spannungssteigernden Pausen. Die Band harmoniert exakt in sich und mit dem Rezitator. Punktgenau.

Thomas Roth, Backnanger Kreiszeitung

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HOPPLA, WIR LEBEN Das Jahrzehnt 1920 - 1930 in einer musikalisch-literarischen Revue JAZZ LIGHTS SPECIAL zum 80. Geburtstag von Karl-Heinz Böhm

Es war in den „Goldenen Zwanzigern“, als der Titel eines Bühnenstücks von Ernst Toller das Lebensgefühl der Menschen, die den Schrecken des Ersten Weltkriegs gerade entkommen waren, auf den Punkt traf: „Hoppla, wir leben“.
Die Zwanziger Jahre - das waren die rauschhaften Jahre zwischen den großen Kriegen, zwischen Monarchie und Bürgertum.



Lametta, Lametta mit Uwe Ochsenknecht

Uwe Ochsenknecht vollbrachte das Kunststück, die jazzige Musik so geschickt mit seinen Beiträgen zum Thema „Weihnachtszeit“ zu verzahnen, dass dabei ein Abend herauskam, der gleichermaßen heiter, ironisch, informativ und ziemlich realitätsnah war. Es war ein Vergnügen, den beliebten Schauspieler dabei zu beobachten, wie er mit körperlichem Großeinsatz, mimischer Feinarbeit und sprachlicher Lust zu Werke ging. Texte von Kästner, Kishon, Loriot oder Tucholsky wirkten dabei wie Steilvorlagen für seine gestalterische Kompeten.

Winfried J. Hamann, Lindauer Zeitung

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